Ist Ihre Umgebung herzsicher?

Schnelle Rettung für Offroad-Tourer

Kardioprevent, Offroad, Defibrillatoreinsatz

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Über 100.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich am sogenannten „plötzlichen Herztod“.

Viele von Ihnen könnten noch leben, wenn sie unverzüglich durch spezielle Rettungsmaßnahmen behandelt worden wären. Besonders kritisch wird die Situation, wenn sich ein solcher Notfall auf einer Offroad-Tour in der „Wildnis“ ereignet. Kardioprevent hat es sich zur Aufgabe gemacht, Offroad-Touren „herzsicher“ zu machen.

Ortner ist selbst begeisterter Offroader. Sowohl als Teilnehmer wie als Scout von Offroad-Touren in den Alpen, den Pyrenäen oder auch den Karpaten kennt er die Situationen solcher „Expeditionen“ aus eigener Anschauung. Dabei erkannte er die Notwendigkeit schneller medizinischer Erstversorgung im Krisenfall. Michael Ortner: „Es besteht nur ein kurzes Zeitfenster nach einem plötzlichen und akuten Herzversagen, um das Hirn durch mangelnde Sauerstoffversorgung vor irreparablen Schäden zu bewahren. Hier ist Schnelligkewit und beherztes Handeln oberstes Gebot. Es bleiben dem Ersthelfer also lediglich drei bis fünf Minuten und es ist unmöglich, in dieser Zeit einen Notarzt zu organisieren. Es sei denn, er ist zufällig Expeditionsteilnehmer und hat die nötigen Notfallpräparate dabei. Ein sehr unwahrscheinlicher Fall.“

Kardioprevent, Offroad, Defibrillatoreinsatz

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Die Lösung des Problems: geschulte Ersthelfer samt Notfall-Ausrüstung müssen vor Ort vorhanden sein. Zusammen mit dem Offroad-Reiseveranstalter TC-Offroad-Trekking entwickelte Ortner deshalb ein Rettungskonzept, das genau diese lebensbedrohlichen Situation entschärft.

Dazu gehört auch ein automatisierter externer Defibrillator, kurz „AED“. Was ein AED ist? Ein mobiles Gerät zur Re-Animierung der Herzfunktion. Mit seiner Hilfe kann dem gefürchteten „plötzlichen Herztod“ begegnet werden. Die Mitarbeiter von TC-Offroad-Trekking wurden in der Handhabung des AED intensiv geschult. Und jährlich in der Winterpause erfolgt eine Nachschulung, die garantiert, dass dieses lebenswichtige Wissen auch präsent ist.

Damit man auch nach der Erstversorgung möglichst schnell die medizinische Versorgung garantieren kann, werden für jede Tour die Koordinaten der umliegenden Krankenhäuser ermittelt und in die Tracks auf dem GPS-Gerät eingegeben. So erhält man die Richtung auf Knopfdruck.
Platziert wird die Rettungskiste samt AED im letzten Fahrzeug des Co-Scouts. So ist sichergestellt, dass die Unfallstelle auf jeden Fall durch das Versorgungsfahrzeug passiert wird. Das Führungsfahrzeug könnte bei einem Unfall durch ein Funkloch von der Kommunikation abgeschnitten sein und so mit der lebensrettenden Kiste einfach weiter fahren.

Michael Ortner ist sich mit TC-Offroad-Trekking-Chef Sven Teegen einig: „TC-Offroad-Trekking veranstaltet seit 15 Jahren Offroad Touren. Dabei führen wir rund 400 kg an Ersatzteilen mit uns. Der AED ist das erste ‚Werkzeug‘, von dem wir hoffen, es nicht einsetzen zu müssen.“ Aber: Falls es notwendig ist, ist man bestens vorbereitet.

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